Meine Immobilie - Last oder Lust?

Informationsabend mit Handlungsempfehlungen für die zweite Lebenshälfte

Die eigene Immobilie gilt als gute Altersvorsorge und Rentenabsicherung. Doch für manch einen Eigentümer kann eine Immobilie auch zur Belastung werden. Daher ist es wichtig, als Immobilienbesitzer über die Zukunft in dem lieb gewordenen Haus nachzudenken.

Doch wie lassen sich die eigenen Wünsche und Bedürfnisse mit dem eigenen Haus vereinbaren? Was ist als Eigentümer für die zweite Lebenshälfte zu beachten und was gibt es für Möglichkeiten?

Am Mittwoch, den 02.11.2016 wird im Rahmen eines Informationsabends ein Überblick über verschiedene Möglichkeiten für die Eigentümer gegeben und es werden Handlungsempfehlungen aufgezeigt. Herr Matthias Humpert (Humpert & Koschig immoXperten) informiert im Bereich „Umbau/ Modernisierung“ unter anderem über sinnvolle Umbaumaßnahmen, die richtige Planung und die Beantragung von Fördermitteln. Im Bereich „Verkauf/ Vermietung/ Tausch“ geht es um den sicheren Weg, seine Immobilie zu vermieten oder zu verkaufen sowie um einen Spezialfall – den Immobilientausch.

Ergänzend dazu beleuchtet Herr Thomas Arens (adviso Steuerberatungsgesellschaft) die steuerlichen und finanziellen Aspekte dieser beiden Themenfelder. Hierbei wird es unter anderem um steuerliche Fragen bei Umbau und Modernisierung, aber auch bei einem Immobilienverkauf gehen sowie um steuerliche Abzugsfähigkeiten bei Umbau und Lohnkosten der Handwerker. Zudem wird er auch auf die steuerlichen Folgen für die Bereiche „Schenkung/ Wohnrecht/ Nießbrauch“ eingehen.

Der Informationsabend beginnt um 17.30 Uhr im DRK-Mehrgenerationenhaus Haus der Begegnung (Löherweg 9 in Olpe) und wird in Zusammenarbeit mit dem DRK-Haus der Begegnung sowie der Seniorenbeauftragten der Stadt Olpe organisiert. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

Dieser Abend soll einen ersten Einblick in die vielschichtige Thematik geben. Sofern von den Teilnehmern gewünscht, können auch weitere Informationsabende angeboten werden, bei denen die einzelnen Punkte tiefergehend behandelt werden. Für Rückfragen stehen die Mitarbeiterinnen des DRK-Mehrgenerationenhauses unter der Rufnummer 02761/2643 zur Verfügung.

27.10.2016