Lesen-Raten-Gewinnen
Wie war das noch? Wie begann nochmal das erste Abenteuer der „Fünf Freunde“ von Enid Blyton? Wisst ihr es noch? Oder müsst ihr nachschauen. Bei der Herbstaktion der Stadtbücherei ist genau das eure Aufgabe: Lesen und Raten. Und dann natürlich Gewinnen.
Es wird immer gesagt: Der erste Satz eines Buches ist der wichtigste. Mit ihm wird die Neugier des Lesers geweckt. Im Folgenden ist nicht nur der erste Satz sondern der erste Absatz von fünf Büchern abgedruckt. Namen werden selbstverständlich nicht genannt und mit einem XXX gekennzeichnet.
Aufgabe ist es, die fünf Bücher und deren Autoren herauszufinden. Bei den Büchern handelt es sich um „Klassiker“ der Kinderbuchliteratur. Also können auch die Eltern mit raten.
Den Text findet ihr noch zusätzlich im Internet auf der Seite der Stadt Olpe/ Stadtbücherei und er liegt ausgedruckt in der Stadtbücherei.
Was macht ihr, wenn ihr sowohl die Bücher als auch die Autoren erkannt hat?
Die Ergebnisse (Buch und Autor), der Name und die Adresse des Teilnehmers werden notiert und bis zum 15. Oktober 2019 in der Stadtbücherei abgegeben. Das Ganze könnt ihr auch per Mail an h.schwung@olpe.de schicken.
Zu gewinnen sind Büchergutscheine und Leseausweise der Stadtbücherei.
Haben mehrere LeseRatten die Aufgabe richtig gelöst, entscheidet das Los.
1. Buch
Mr. und Mrs. XXX waren stolz darauf ganz und gar normal zu sein, sehr stolz sogar. Niemand wäre auf die Idee gekommen, sie könnten sich in eine merkwürdige und geheimnisvolle Geschichte verstricken, denn mit solchem Unsinn wollten sie nichts zu tun haben.
2. Buch
Kennt ihr eigentlich Seebühl? Das Gebirgsdorf Seebühl? Seebühl am Bühlsee? Nein? Nicht? Merkwürdig – keiner, den man fragt, kennt Seebühl! Womöglich gehört Seebühl am Bühlsee zu den Ortschaften, die ausgerechnet nur jene Leute kennen, die man nicht fragt? Wundern würd´s mich nicht. So etwas gibt´s.
3. Buch
Es fiel Regen in jener Nacht, ein feiner wispernder Regen. Noch viele Jahre später musste XXX bloß die Augen schließen und schon hörte sie ihn, wie winzige Finger, die gegen die Scheibe klopften. Irgendwo in der Dunkelheit bellte ein Hund, und XXX konnte nicht schlafen, so oft sie sich auch von einer Seite auf die andere drehte.
4. Buch
XXX aus XXX hieß ein Junge, der in XXX wohnte. Das war ein kleiner, wilder und eigensinniger Junger, nicht so brav wie du. Obwohl er nett aussah, das tat er wirklich. Wenn er nicht gerade schrie.
5. Buch
XXX diese Inschrift stand auf der Glastür eines kleinen Ladens, aber so sah sie natürlich nur aus, wenn man vom Inneren des dämmrigen Raumes durch die Scheibe auf die Straße blickte.
Viel Spaß!



