Die Entsorgung von Abfällen durch die Kreisstadt Olpe umfasst das Einsammeln und Befördern der im Stadtgebiet anfallenden Abfälle zu den Abfallentsorgungsanlagen oder Müllumschlagstationen des Kreises, wo sie sortiert, verwertet oder umweltverträglich beseitigt werden. Wiederverwertbare Abfälle werden getrennt eingesammelt und befördert.
Die Abfallgebühren werden durch die Verwiegung von Bio- und Restabfall verursachungsgerecht veranschlagt. Die Kreisstadt Olpe setzt dabei auf ein technisch ausgereiftes System mit Wiegechip und elektronischer Datenübertragung.
Grundsatz vor allem sollte jedoch sein: "Abfallvermeidung vor Abfallverwertung".
Abfallbehälter
Zur Entsorgung und sachgerechter Sortierung werden Behälter aufgestellt, in denen Papierabfall, Bioabfall, Restabfall und Verpackungsmaterialien aus Kunststoff und Metall voneinander getrennt werden, und zwar:
- graue Abfallbehälter - für Restabfälle (Abfuhr: alle 4 Wochen)
- braune Abfallbehälter - für Bioabfälle (Abfuhr: alle 2 Wochen, von Mitte Juni bis Oktober wöchentlich)
- grüne Abfallbehälter - für Papierabfälle (Abfuhr: alle 4 Wochen)
- gelbe Abfallbehälter (DSD) - für (Einweg-) Verkaufsverpackungen aus Metall, Kunststoff und Verbundstoffen mit dem "Grünen Punkt" (Abfuhr: alle 2 Wochen)
alternativ hier: gelbe Säcke, erhältlich im Bürgerbüro oder bei der Zentrale der Stadtverwaltung Olpe
Zusätzlich können Bio- oder Restabfallsäcke erworben werden. Der Stückpreis beträgt für einen Bioabfallsack 1,50 Euro, ein Restabfallsack kostet 1,00 Euro, bei Letzterem fallen zusätzlich noch die Gewichtsgebühren an.
Die Säcke sind am Entsorgungstag neben den entsprechenden Abfallgefäßen zur Abfuhr bereit zu stellen.



