Die Arbeitsgemeinschaft Olper Senioren

Die Arbeitsgemeinschaft Olper Senioren (AOS) wurde am 11. Januar 2000 gegründet. Die AOS hat es sich - ausgehend von ihrer Satzung - zur Aufgabe gemacht, die besonderen Belange und Interessen der in der Stadt Olpe lebenden älteren Mitbürger, die das 60. Lebensjahr vollendet haben parteipolitisch und konfessionell unabhängig zu vertreten. Daneben wirkt die AOS bei der Koordinierung und Durchführung von Aktivitäten für ältere Mitbürger der Stadt Olpe mit.

Das Programm der Arbeitsgemeinschaft Olper Senioren

Ein eigenes Seniorenprogramm stellt die AOS nicht auf. Der AOS sind seit der Gründung 29 Vereine, Verbände, Gruppierungen und Einrichtungen, die im Stadtbereich mit Seniorenarbeit befasst sind, als Mitglieder beigetreten. 
Seit dem Jahr 2001 ist die AOS Mitglied der Landesseniorenvertretung NRW. Daneben ist die AOS mit Herrn Werner Schneider als beratendes Mitglied (sachkundiger Bürger) im Ausschuss Bildung, Soziales, Sport sowie über Herrn Heribert Hunold in der Pflegekonferenz des Kreises Olpe vertreten.

Im Zusammenhang mit den bisherigen Aktivitäten der AOS sind insbesondere anzuführen:

  • Vorbereitung und Durchführung der "Olper Seniorenwoche",
  • Besuch der Partnerstadt Gif-sur-Yvette im Jahr 2001,
  • Mithilfe bei der Einrichtung eines Internet-Cafe´s im Haus der Begegnung,
  • Durchführung eines Autorenwettbewerbs in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Olpe, Drolshagen, Wenden unter dem Motto "Senioren schreiben Geschichten" (Thema: Kriegs- und Nachkriegszeit) und im Anschluss hieran Herausgabe eines Buches mit dem Titel "Lebendige Vergangenheit", in dem ein großer Teil der Wettbewerbsbeiträge veröffentlicht wurde,
  • Anregung einer Seniorenbefragung im Jahr 2002 und aktive Unterstützung der in 2003 durchgeführten Befragungsaktion (Zustellung der Fragebögen und Unterstützung der Senioren beim Bearbeiten der Fragebögen) und
  • Einsatz für eine Verbesserung der Pflegesituation in der Stadt Olpe.
  • Zertifizierung der Olper Geschäftswelt im Rahmen von Barrierearmut und Seniorenfreundlichkeit in Zusammenarbeit mit dem Behindertenbeauftragten des Kreises Olpe