22. Sitzung des Ausschusses Bildung, Soziales, Sport am 24.04.2013
Eine umfangreiche Tagesordnung hatten die Mitglieder des Ausschusses Bildung, Soziales, Sport der Kreisstadt Olpe am gestrigen Mittwoch zu behandeln.
Zu Beginn der Sitzung stand das Angebot der Offenen Ganztagsbetreuung im Primarbereich auf der Tagesordnung. Nach einer generellen Information zu aktuellen Entwicklungen und Zahlen im Offenen Ganztag durch die Verwaltung, stellten Frau Schulrätin Elisabeth Hein-Schmidt und Frau Susanne Spornhauer vom Regionalen Bildungsbüro des Kreises Olpe Qualitätsstandards für die Offenen Ganztagsschulen vor, die eine Projektgruppe unter Regie des Kreises Olpe erarbeitet hat. Die Verwaltung erhielt im Anschluss den Auftrag, die Veränderungen auf der Kostenseite zu beleuchten, die eine Umsetzung der Qualitätsstandards mit sich bringt.
Im Anschluss informierte Frau Spornhauer über den aktuellen Sachstand bzgl. der Betreuungsangebote für unter Dreijährige und Frau Britta Weiße vom Sozialpsychiatrischen Dienst des Kreises Olpe über ihre Arbeit zur Unterstützung von Wohnungslosen im Kreis Olpe.
Im weiteren Sitzungsverlauf stand der Schulbereich im Mittelpunkt der Tagesordnung. Zur Durchführung der Lernmittelfreiheit (Beschaffung von Schulbüchern) wurde der jährliche Projektbeschluss getroffen. Die Sekundarschule Olpe mit Teilstandort in Drolshagen erhält - vorbehaltlich des Beschlusses durch den Stadtrat - den offiziellen Namen „Sekundarschule der Kreisstadt Olpe“.
Hinsichtlich der Einrichtung der Sekundarschule informierte die Verwaltung über das Vorhaben, die neuen Fünftklässler im Gebäude der Grundschule Hakemicke starten zu lassen. Hierauf hatte sich das Vorbereitungsteam Sekundarschule in Abstimmung mit der Schulleitung der Grundschule Hakemicke verständigt. Die Stadtverordnetenversammlung sowie die Bezirksregierung in Arnsberg müssen einer entsprechenden Änderung des Raumprogramms noch zustimmen.
Kontrovers diskutiert wurde das Thema Schülerbeförderung an den weiterführenden Schulen. Die Vorlage der Verwaltung sah vor, Sonderregelungen, die in der Vergangenheit über die Regelungen der Schülerfahrkostenverordnung hinaus, für die Gemeinschaftshauptschule Hakemicke geschaffen wurden, nicht auf die Sekundarschule zu übertragen. Für Schülerinnen und Schüler, die bisher von den Sonderregelungen profitiert haben, soll Bestandsschutz gelten. Diesem Vorschlag schloss sich der Ausschuss in seiner Beschlussempfehlung an die Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich an, gab der Verwaltung aber noch einen Prüfauftrag hinsichtlich der Gefährlichkeit der Schulwege der kommenden 5-Klässler der Sekundarschule und des Städt. Gymnasiums mit auf den Weg.
Hinsichtlich der jährlichen Zuschussgewährung für sport- und kulturtreibende Vereine folgten die Ausschussmitglieder mit Ihrem Votum, den Beschlussempfehlungen der Verwaltung.
Nähere Informationen zum Sitzungsablauf und weiteren Tagesordnungspunkten finden Sie auf dieser Homepage unter dem Stichpunkt "Politik - Ratsinformationssystem.
Im Anschluss informierte Frau Spornhauer über den aktuellen Sachstand bzgl. der Betreuungsangebote für unter Dreijährige und Frau Britta Weiße vom Sozialpsychiatrischen Dienst des Kreises Olpe über ihre Arbeit zur Unterstützung von Wohnungslosen im Kreis Olpe.
Im weiteren Sitzungsverlauf stand der Schulbereich im Mittelpunkt der Tagesordnung. Zur Durchführung der Lernmittelfreiheit (Beschaffung von Schulbüchern) wurde der jährliche Projektbeschluss getroffen. Die Sekundarschule Olpe mit Teilstandort in Drolshagen erhält - vorbehaltlich des Beschlusses durch den Stadtrat - den offiziellen Namen „Sekundarschule der Kreisstadt Olpe“.
Hinsichtlich der Einrichtung der Sekundarschule informierte die Verwaltung über das Vorhaben, die neuen Fünftklässler im Gebäude der Grundschule Hakemicke starten zu lassen. Hierauf hatte sich das Vorbereitungsteam Sekundarschule in Abstimmung mit der Schulleitung der Grundschule Hakemicke verständigt. Die Stadtverordnetenversammlung sowie die Bezirksregierung in Arnsberg müssen einer entsprechenden Änderung des Raumprogramms noch zustimmen.
Kontrovers diskutiert wurde das Thema Schülerbeförderung an den weiterführenden Schulen. Die Vorlage der Verwaltung sah vor, Sonderregelungen, die in der Vergangenheit über die Regelungen der Schülerfahrkostenverordnung hinaus, für die Gemeinschaftshauptschule Hakemicke geschaffen wurden, nicht auf die Sekundarschule zu übertragen. Für Schülerinnen und Schüler, die bisher von den Sonderregelungen profitiert haben, soll Bestandsschutz gelten. Diesem Vorschlag schloss sich der Ausschuss in seiner Beschlussempfehlung an die Stadtverordnetenversammlung mehrheitlich an, gab der Verwaltung aber noch einen Prüfauftrag hinsichtlich der Gefährlichkeit der Schulwege der kommenden 5-Klässler der Sekundarschule und des Städt. Gymnasiums mit auf den Weg.
Hinsichtlich der jährlichen Zuschussgewährung für sport- und kulturtreibende Vereine folgten die Ausschussmitglieder mit Ihrem Votum, den Beschlussempfehlungen der Verwaltung.
Nähere Informationen zum Sitzungsablauf und weiteren Tagesordnungspunkten finden Sie auf dieser Homepage unter dem Stichpunkt "Politik - Ratsinformationssystem.



