Dein Interesse ! Deine Chance ! Deine Zukunft !
Die Kommunalverwaltungen im Kreis Olpe sind auch dieses Jahr mit einem gemeinsamen Stand auf der Berufsmesse in Olpe vom 22. bis 23. Mai vertreten. Viele gute Gründe gibt es für eine Ausbildung in den örtlichen Stadt- und Gemeindeverwaltungen bzw. in der in Olpe ansässigen Kreisverwaltung. Das finden zumindest die Auszubildenden, die derzeit ihre Ausbildung in den Rathäusern oder im Kreishaus im Kreis Olpe absolvieren.
Abwechslunsreich und qualifiziert
An erster Stelle steht für viele die abwechslungsreiche und qualifizierte Ausbildung: „Dadurch, dass ich viele unterschiedliche Abteilungen während der Ausbildung durchlaufe, lerne ich die Verwaltungsarbeit in ihrer ganzen Vielfalt kennen“, findet Chris Rosenthal, Verwaltungsfachangestellter bei der Gemeinde Wenden. „In der Bauverwaltung triffst Du natürlich auf ganz andere Aufgaben und Herausforderungen, als im Bürgerbüro oder im Ordnungsamt.“ Insbesondere der häufige Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern hat es Saskia Kerl, Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Olpe angetan: „Das ist immer wieder spannend und es macht Spaß, wenn man den Leuten weiterhelfen kann“.
Zukunftssicher
Auch wenn die Kommunalverwaltung unverändert als zukunftssicherer Arbeitgeber zu punkten weiß, ist den Auszubildenden doch bewusst, dass sich die Anforderungen in einer technisierten und stets komplexer werdenden Umwelt ständig erhöhen. Beatrice Oevermann, Kim Schröder und Christina Wurm absolvieren die duale Ausbildung zum Bachelor of Laws an der Fachhochschule in Hagen bzw. in der Kreisverwaltung Olpe. Die Auszubildenden sind während der Ausbildung Beamtinnen auf Widerruf. Sie können bei einem erfolgreichen Bachelor-Abschluss auf eine Anstellung und die spätere Ernennung zur Beamtin auf Lebenszeit hoffen. „Die Ausbildung in den Bereichen der Rechts-, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften stellt eine große Herausforderung dar. Durch die modulare Studienform (fachwissenschaftliche bzw. fachpraktische Lerneinheiten mit jeweiligem Abschluss in Form von Leistungs- oder Teilnahmenachweisen bzw. einer praktischen Prüfung) ist diszipliniertes Lernen unabdingbar“, wissen sie.
Studieren und Geld verdienen
Der Bachelor-Studiengang eröffnet die Möglichkeit zu studieren und gleichzeitig schon Geld zu verdienen und weckt damit das Interesse vieler Studenten. Damit die Aufgabenbereiche der Verwaltungen auch in Zukunft auf einem qualitativ hohen Niveau bleiben, bieten die Verwaltungen ein entsprechend breit gefächertes Ausbildungsangebot an. Neben den „typischen“ Verwaltungsberufen wie „Verwaltungsfachangestellte/r“ und die Beamtenlaufbahn im mittleren und gehobenen Dienst, gibt es auch Ausbildungsberufe wie „Gärtner“ oder „Straßenwärter“, die in den regionalen Bauhöfen ausgebildet werden. Die Gemeinde Finnentrop bildet darüber hinaus 2013 Kaufleute für Bäderbetriebe aus. So gibt es also durchaus Ausbildungsangebote, die Außenstehende nicht direkt mit Verwaltungstätigkeit in Verbindung bringen.
Besuchen Sie uns auf der Berufsmesse in Olpe!
Die Kommunalverwaltungen legen Wert darauf hinzuweisen, dass insbesondere auch Bewerbungen von jungen Menschen mit Migrationshintergrund willkommen sind. Noch Fragen? Besuchen Sie uns auf der Berufsmesse in Olpe! Die Ausbildungsleiter/innen freuen sich mit ihren Auszubildenden auf viele interessierte Schülerinnen und Schüler.
Weitere Informationen
Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite der Berufsmesse Olpe unter www.berufsmesse-olpe.de.
22.05.2012



